Dienstag, 31. Januar 2012

Klimaschutznovelle und Windenergie: Neues vom Gesetzgeber

Seit August 2011 ist das "Gesetz zur Förderung des Klimaschutzes bei der Entwicklung in den Städten und Gemeinden" in Kraft. Der große Wurf in Richtung einer entscheidenden planungsrechtlichen Besserstellung der Erneuerbaren gelingt damit aber leider nicht.

Lesen Sie hierzu in der neuesten Ausgabe 2/2012 der Zeitschrift Sonne Wind & Wärme
 
...mehr
 

Dienstag, 20. Dezember 2011

Gülle ist nicht gleich Gülle

Voraussichtlich zu Beginn des neuen Jahres treten gesetzliche Änderungen in Kraft, die erhebliche Folgen für neu geplante und in Betrieb befindliche Biogasanlagen haben. Mit der Neufassung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) unterliegt Gülle, die in Biogasanlagen genutzt werden soll, dem Abfallrecht. Zugleich schafft die geänderte Vierte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (4. BImSchV) neue Genehmigungstatbestände für Biogasanlagen. 

Lesen Sie hierzu in der neuesten Ausgabe 18/2011 der Zeitschrift Sonne Wind & Wärme.
 
...mehr
 

Mittwoch, 16. November 2011

Im Wald statt auf weiter Flur

In manchen Gegenden Deutschlands werden potentielle Standorte für Windenergieanlagen knapp. Gleichzeitig besteht große Übereinstimmung, dass weitere Windräder errichtet werden müssen, wenn die Energiewende geschafft werden soll. Repowering allein wird nicht reichen, also sollen neue Flächen her. 

Lesen Sie hierzu in der neuesten Ausgabe 16/2011 der Zeitschrift Sonne Wind & Wärme
 
...mehr
 

Mittwoch, 21. September 2011

Windenergie verträgt sich mit Radar

Zahlreiche WEA wurden von der Bundeswehr als radarunverträglich und innerhalb eines Radius von 35 km als unzulässig angesehen. Aktuelle Gerichtsentscheidungen zeigen jedoch, dass es sich lohnt, die Ausführungen der Bundeswehr zu hinterfragen. 

Lesen Sie hierzu in der neuesten Ausgabe 14/2011 der Zeitschrift Sonne Wind & Wärme
 
...mehr
 

Donnerstag, 04. August 2011

Wind im Regionalplan: Mission impossible

In mehreren Urteilen haben Gerichte Regionalpläne für ungültig erklärt. Bei der Ausweisung von Flächen für die Windenergienutzung mangelte es an Transparenz und korrekter Ausfertigung.

Lesen Sie hierzu in der neuesten Ausgabe 11/2011 der Zeitschrift Sonne Wind & Wärme.

 
...mehr
 

Mittwoch, 13. Juli 2011

Studie Graufleckigkeit

Die Abschlussarbeit des Arbeitskreises Graufleckigkeit ist am 15. Juni 2011 unter dem Arbeitstitel "Graufleckigkeit- ein Phänomen bekommt Konturen" in der Veröffentlichungsreihe der BWE Studie erschienen.

 
...mehr
 

Mittwoch, 25. Mai 2011

Die Erneuerbaren - eine Frage von öffentlichem Interesse

Inzwischen scheint es politischer Konsens zu sein, dass die Risiken der Kernenergie einen viel schnelleren Umbau unserer Energielandschaft erzwingen. Für einen schnellen Ausbau der Erneuerbaren ist es allerdings nötig, rechtliche Hürden abzubauen.

Lesen Sie hierzu in der neuesten Ausgabe 7/2011 der Zeitschrift Sonne Wind & Wärme

 
...mehr
 

Mittwoch, 18. Mai 2011

OLG Hamm zur Netzanbindung

OLG Hamm bestätigt: Regeln für Netzanschluss deutlich vereinfacht.

Mit einem heute bekannt gewordenen und von der Branche mit Spannung erwarteten Urteil hat das Oberlandesgericht (OLG) Hamm festgestellt, dass sich die Regeln für die Netzanbindung von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien erheblich vereinfacht haben (Az.: I-21 U 94/10).

Das Gericht stellt deutlich klar, dass Netzbetreiber grundsätzlich zum Netzanschluss am nächstgelegenen Netzverknüpfungspunkt verpflichtet sind. Denn die Rechtslage habe sich durch die Novellierung des EEG zum 01.01.2009 geändert – auf einen Kostenvergleich verschiedener Anbindungsvarianten komme es – anders als nach der alten Rechtslage - nicht mehr an. Damit widerspricht das Gericht der von Netzbetreibern vertretenen Auffassung, wonach sich die Regeln für den Netzanschluss mit der Neufassung des EEG nicht geändert hätten.

Im konkreten Fall gab das OLG Hamm einem Windmüller Recht, der vom Netzbetreiber Schadensersatz wegen Anschluss der Anlage an einen entfernt gelegenen Netzverknüpfungspunkt verlangt hatte.

Besonders erfreulich ist, dass die Bestimmung des Netzverknüpfungspunktes für den Anschluss von EEG-Anlagen durch die Entscheidung des OLG deutlich vereinfacht wird und das Urteil damit höchstmögliche Transparenz für die Beteiligten schafft. In der Vergangenheit gab es immer wieder Streitigkeiten rund um den Netzanschluss, die in vielen Fällen nur durch teure Sachverständigengutachten beseitigt werden konnten. Das Urteil dürfte insoweit erheblich zur Klärung beitragen.

Von Bedeutung ist die Entscheidung aber auch für bereits abgeschlossene Anschlussvorgänge. Denn das OLG Hamm betont, dass der Netzbetreiber sich schadensersatzpflichtig macht, wenn er die Anlage des Betreibers an einen unzutreffenden Netzverknüpfungspunkt anschließt. Anlagenbetreiber sollten daher prüfen, ob ihre Anlage richtig angeschlossen wurde.

 

 
...mehr
 

Donnerstag, 07. April 2011

Rückenwind oder laues Lüftchen

In Nordrhein-Westfalen hat sich die rot-grüne Landesregierung viel vorgenommen. So soll der Windstromanteil von derzeit 3 % bis zum Jahr 2020 auf 15 % steigen. 

Lesen Sie hierzu in der neuesten Ausgabe 5/2011 der Zeitschrift Sonne Wind & Wärme
 
...mehr
 

Donnerstag, 07. April 2011

Biogasanlagen und Energiepflanzen sind verschiedene Paar Schuh

Der Anbau von Energiepflanzen ist umstritten. Liegt dabei ein naturschutzrechtlicher Eingriff mit Kompensationspflicht vor? Antragsteller, die eine Biogasanlage betreiben möchten, sehen sich vermehrt mit Forderungen von Naturschutzbehörden konfrontiert. Doch eine Biogasanlage hat genehmigungsrechtlich mit der Energiepflanzenproduktion nichts zu tun. 

Lesen Sie hierzu in der neuesten Ausgabe 4/2011 der Zeitschrift Sonne Wind & Wärme 
 
...mehr
 

Mittwoch, 16. Februar 2011

Schadensersatz bei Verhinderung

Der Bundesgerichtshof musste sich zuletzt mit der immer wieder relavanten Frage beschäftigen, ob die pflichtwidrige Verzögerung einer Baugenehmigung zweier Windenergieanlagen Schadensersatzansprüche auslöst.

Lesen Sie hierzu in der neuesten Ausgabe 2/11 der Zeitschrift Sonne Wind & Wärme:

 
...mehr
 

Dienstag, 21. Dezember 2010

Notwendige Objektivität der IHK

Die wachsende Bedeutung der Erneuerbaren Energien spiegelt sich auch in der Rechtsprechung wieder. Das Bundesverwaltungsgericht hat nun eine Entscheidung gegen die politische Meinungsbildung der IHK im Bezug auf die Kernenergie getroffen.

Lesen Sie hierzu in der neuesten Ausgabe 18/10 der Zeitschrift Sonne Wind & Wärme:

 
...mehr
 

Montag, 15. November 2010

Planung von Windkonzentrationsflächen

Die wachsende Bedeutung der Windenergie spiegelt sich auch in der Rechtsprechung wieder. Das Bundesverwaltungsgericht hat bereits drei Grundsatzentscheidungen zur Windkonzentrationsflächen veröffentlicht.

Lesen Sie hierzu in der neuesten Ausgabe 16/10 der Zeitschrift Sonne Wind & Wärme:

 
...mehr
 

Montag, 15. November 2010

Verunsicherung bei PV Anlagen

Der Eilbeschluss des Oberverwaltungsgerichts Münster sorgt bei Betreibern von PV-Dachanlagen für Verunsicherung. Nach der dortigen Auffassung erfordert der Bau einer PV-Dachanlage eine Genehmigung, wenn damit eine Nutzungsänderung durch gewerbliche Nutzung verbunden ist.

Lesen Sie hierzu in der neuesten Ausgabe 16/10 der Zeitschrift Sonne Wind & Wärme:

 
...mehr
 

Dienstag, 28. September 2010

Satelliten-BHKW

In Bezug auf Satelliten-BHKW mehren sich in jüngerer Zeit Äußerungen von Genehmigungsbehörden, die auf große Verunsicherung hindeuten. So manche Behörde betrachtet das Satelliten-BHKW als Teil der eigentlichen Biogasanlage, obwohl es einige Kilometer weit entfernt liegt.

Lesen Sie hierzu in der neuesten Ausgabe 15/2010 der Zeitschrift Sonne Wind & Wärme:

 
...mehr
 

Montag, 21. Juni 2010

WEA vertragen sich mit Artenschutz

Im Gegensatz zum gebietsbezogenen Naturschutz muss im Artenschutz die Behörde beweisen, dass eine WEA naturschutzrechtlich unzulässig ist. Konflikte zwischen der Windenergienutzung und dem Naturschutz beschäftigen schon seit einigen Jahren die Genehmigungsbehörden und immer häufiger auch die Gerichte.

 
...mehr
 

Mittwoch, 02. Juni 2010

Rechtsfragen der regionalplanerischen Steuerung erneuerbarer Energien

Die Windenergie stellt das mit Abstand bedeutenste planungsrelevante Außenbereichsvorhaben auf dem Feld der erneuerbaren Energien dar. Die planerischen Steuerungsmöglichkeiten auf der Ebene der Raumplanung sind vielfältig. Insbesondere das unmittelbar auf die Zulässigkeit von Außenbereichsvorhaben durchschlagende Instrument der Konzentrationsflächenplanung ist dabei kritisch zu würdigen. Die Raumplanung kann bei entsprechendem politischen Willen den erneuerbaren Energien, nicht nur der Windenergie, einen kräftigen Schub verleihen.

 
...mehr
 

Freitag, 05. Februar 2010

Kohlekraftwerk erleidet Schiffbruch

Bei manchen Entscheidungen ist vor allem die Begründung interessant: Ein Normenkontrollurteil des Oberverwaltungsgerichts Münster zeigt ein Umdenken in der Rechtsprechung und könnte für fossile Großkraftwerke den Anfang vom Ende bedeuten.

 
...mehr
 

Freitag, 05. Februar 2010

Amtshaftung bei WEA

Nicht selten wird die Genehmigung für eine Windenergieanlage von der zuständigen Behörde rechtswidrig versagt. Oft ist die Standortgemeinde dem Projekt gegenüber negativ eingestellt und versucht es mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern.

 
...mehr
 

Donnerstag, 28. Januar 2010

Vorfahrt für Erneuerbare Energien

Aus dem Kreis der etablierten Energiewirtschaft wird immer mal wieder der Vorwurf laut, ein weiterer, ambitionierter Ausbau der erneuerbaren Energien belaste in Folge der damit verbundenen Erhöhung der Strompreise die Wirtschaft unverhältnismäßig. Dabei stimmt schon der Ansatz, dass erneuerbare Energien zu erheblichen Kostensteigerungen bei den Strompreisen führen, nicht. Außerdem wird übersehen, dass Investitionen in erneuerbare Energien zukunftssichere Arbeitsplätze schafft.

 
...mehr